Beleihungsgrenze: Wie viel Geld eine Bank wirklich gibt
Die Beleihungsgrenze beschreibt den Betrag, bis zu dem eine Bank eine Immobilie als Sicherheit für ein Darlehen akzeptiert. Sie liegt meist unter dem Marktwert oder Kaufpreis. Für Käufer ist das wichtig, weil sich daran entscheidet, wie viel Eigenkapital zusätzlich nötig ist.
Warum die Beleihungsgrenze im Alltag so wichtig ist
Viele Käufer rechnen mit dem Kaufpreis, die Bank rechnet vorsichtiger. Fällt die Beleihungsgrenze niedriger aus als erwartet, entsteht schnell eine Finanzierungslücke. Genau deshalb scheitern manche Käufe nicht am Objekt, sondern an der Kalkulation.
Worauf Käufer achten sollten
Wer eine Immobilie finanzieren möchte, sollte Kaufpreis, Nebenkosten und Sicherheitsabschläge sauber trennen. Hilfreich ist es, vorab den realistischen Objektwert einschätzen zu lassen und das Finanzierungsmodell darauf aufzubauen. Mehr zur Einordnung des Immobilienwerts finden Sie unter Immobilienbewertung und beim Glossarbegriff Verkehrswert.